FDP fordert Warnschilder vor stationären Anlagen in Osnabrück

Mit Warnschildern vor stationären Blitzern will die FDP-Kreistagsfraktion in Osnabrück (Niedersachsen) für weniger Unfälle, Verletzte und Tote sorgen, berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. In der Stadt gibt es vier, im Landkreis fünf stationäre Anlagen. Das Landesverkehrsministerium wies dem Bericht nach darauf hin, dass derartige Schilder rechtlich nicht verankert und deren Aufstellung daher nicht vorgesehen sei.

Das sagt bastelblitzer.de:  Dass derartige Schilder aufgestellt werden können, hat das Beispiel Hessen schon vor einem  Jahr gezeigt. Dass die Kommunen dagegen Sturm laufen ebenso. Fakt ist: Wenn die stationären Anlagen wirklich an  Gefahrenstellen stehen, wie es immer wieder gerne propagiert wird, sorgt ein Warnschild davor mit Sicherheit für noch mehr Verkehrsteilnehmer, die mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit an dieser Gefahrenstelle vorbei fahren. Die Möglichkeit von mobilen Messungen entkräften den Vorwurf, die Schilder seien der “Freibrief für alle Raser”.

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